<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://madamelila.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://madamelila.twoday.net/">
    <title>Tausendundzwei Erzählungen : Rubrik:Traumzimmer</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Madame Lila</dc:publisher>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:date>2007-10-02T15:46:50Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/MadameLila/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4283485/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4275438/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4250505/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4200464/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4184138/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4129455/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4087332/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/4028136/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3852032/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3827233/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3781829/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3770850/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3734245/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3688615/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://madamelila.twoday.net/stories/3685354/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/MadameLila/images/icon.jpg">
    <title>Tausendundzwei Erzählungen</title>
    <url>http://static.twoday.net/MadameLila/images/icon.jpg</url>
    <link>http://madamelila.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4283485/">
    <title>Himmelblau und Purpurrot</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4283485/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;203&quot; alt=&quot;ferien&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/MadameLila/images/ferien.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tage zwischen Hektik und purpurroter Vorfreude. Eine offene Reisetasche steht herum. Wahllos und chaotisch gefüllt. Ein paar Stunden und ein halber Arbeitstag danach wieder ausgepackt. Um wieder , aus dem Bauch heraus, Kleider hinein zu werfen.&lt;br /&gt;
Ich will Salz auf der Haut, Sand und Wind in den Haaren und endlich einen blauen Horizont vor mir . Unten blau genauso wie oben.&lt;br /&gt;
Dazu brauche ich weder Kleider noch Schuhe. Und wieder packe ich aus. Und definitv nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*edit*&lt;br /&gt;
...&lt;a href=&quot;http://canela.wordpress.com/&quot;&gt;wir &lt;/a&gt; sind weg. &lt;br /&gt;
*/edit*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=IwqD859w2_E&quot;&gt;Weg.tanzen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-22T14:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4275438/">
    <title>Geträumt</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4275438/</link>
    <description>Nach dem Aufwachen drei Passionsfrüchte mit einem glatten Schnitt getötet. Und ausgelöffelt. Traumhaft. &lt;br /&gt;
Ich spreche im Schlaf, das tat ich schon als Kind. Sogar zu richtigen Unterhaltungen bin ich fähig, hat mann mir mal erzählt. &lt;br /&gt;
Nicht brabbelnd undeutlich, sondern richtig erzählend. Und das zweisprachig, zur Zeit träume ich in französisch. &lt;br /&gt;
Jetzt warte ich auf den Soundtrack zum Traum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute vor einem wichtigen Meeting die Frage: Rock oder Hose ? Oder gar beides ?&lt;br /&gt;
Ich werde einen weiten Bogen um alle Stühle im Raum machen und mich darauf beschränken, die letzte zu sein die das Zimmer verlassen wird. Sicher ist sicher.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Lieblingswort haben: Maurisch. Maurische Architektur. In ein paar Tagen endlich den Wind an der Nasenspitze fühlen, der direkt vom Meer her kommt. Calamares essen. Warmen Sand an den Füssen spüren. Und mich voll saugen mit neuen Impressionen: Stoff für Geschichten und Träume. Vielleicht in spanisch .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=3uho2NQw1GY&quot;&gt;Tori Amos&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4250505/">
    <title>Fliegende Bäume</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4250505/</link>
    <description>Langsam finde ich meinen  Alltag wieder. So langsam es eben geht: Die Bäume fliegen noch immer an mir vorbei, wenn ich die Augen schliesse. Spüre seine Hand auf meinem Oberschenkel und bin ganz bei mir. Ich habe noch immer Euros zwischen den Franken im Portemonnaie . Ich lasse sie dort, in zwei Wochen brauche ich sie wieder. Gut gibt es in Europa fast nur noch eine Währung. Aber auch schade, irgendwie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Eindrücke der letzten Tage sind in meinen Träumen sortiert worden: Ich rutschte letzte Nacht mit einer fat boy aus einer extremen Kurve, verlor einen langen Augenblick den Asphalt und flog plötzlich durch eine Gegend voller Apfelbäumen. &lt;br /&gt;
Ich kann fliegen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir tagelang zusammen waren, ist keine Sattheit spürbar. Eher eine Leere, die nicht mit Worten und sms füllbar ist, sondern nach Berührungen verlangt. &lt;br /&gt;
Musik in meinem Kopf, die uns immer wieder begleitete. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RHsDa9_HSlA&quot;&gt;Das da &lt;/a&gt;und das dumpfe Tuckern der Motoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Grossvater fuhr niemals Auto, nur Fahrrad und seine geliebte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Motosacoche&quot;&gt;Motosacoche&lt;/a&gt;. Kindheitererinnerungen werden wach, gelebte und erträumte. Ich erinnere mich , wie er mir mal erklärte wie der  Motor funktioniert.Wir standen neben seinem Motorrad und mir fiel auf, dass seine Augen zwei verschiedene Farben hatten. Eines war braun, das andere grün. Allerdings stand sie nur noch leblos in der Garage, als ich geboren wurde. Der Mythos aber starb nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine pubertierende Mitbewohnerin lässt die böhsen Onkelz so laut spielen im Wohnzimmer, dass ich ihr einen fragenden Blick zuwerfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs sein, berührende Begegnungen. Von ihm und den Musen geknutscht werden. Die Welt um mich herum geniessen und mir einen Regenbogen an den Horizont denken. &lt;br /&gt;
Ich schliesse die Augen und spüre seine Hand auf meiner Schulter.&lt;br /&gt;
Bedingungslos. So einfach.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-11T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4200464/">
    <title>Der Nordpol ist nahe</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4200464/</link>
    <description>Huskys haben blaue Augen. Oder braune. Und Eisbären lassen sich im Eis nur durch ihre dunklen Augen orten(die sich vom ewigen Weiss des Eises und des Pelzes abheben) , können schnell auf 60 beschleunigen und sie sind essbar. Wenn es sein muss. Und eine Reise mit dem Schlitten und zwanzig Hunden kann durchaus damit enden, dass nur noch neun Hunde am Ende da sind. Und Pinkeln bei -55° erfordert sehr viel Ideenreichtum, um sich kein Körperteil abzufrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher ich das alles weiss ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh bien. Ich war da, in der Arktis. Heute. Spannend wars. &lt;br /&gt;
Der Nordpol war heute auf einer Passhöhe zwischen dem Emmental und Thun zu finden. Und die Expedition führte ein älterer Motorradfahrer, der zufälligerweise am gleichen Tisch sass wie wir. &lt;br /&gt;
Er genoss während einer Stunde meine ganze Aufmerksamkeit, nur kurzzeitig abgelenkt durch ein paar losbrausende Harleys, und fütterte damit mein Fernweh. &lt;br /&gt;
Ach ja. Und die Inuit.Aber nein, das ist wieder eine andere Geschichte. &lt;br /&gt;
Schön wars, in Canada und in der Arktis. Wenn auch viel zu kurz.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-26T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4184138/">
    <title>Nichtstun</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4184138/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;323&quot; alt=&quot;Nichtstun&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/MadameLila/images/Nichtstun.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zuviel Zeit, die wir nicht nutzen. &lt;br /&gt;
*Seneca* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fauler Tag wird das heute. Einer dessen Aktivität auschliesslich darin bestehen wird, die Seiten eines Buches um zu blättern. Mir Tee ein zu schenken. Die CD wechseln. Und ab und zu mich aus meiner Kuscheldecke wickeln, um zum Kühlschrank zu tapsen. &lt;br /&gt;
Um dort nach Schokolade zu fahnden. Es wird keine da sein. Aber diese Tatsache verdränge ich und hoffe auf ein Wunder.Der Katze bei der Fellpflege zusehen. Mir die Hände im Pelz des Wolfes wärmen. &lt;br /&gt;
Ein wirklich fauler Tag, der den inneren Dialog (Du wolltest doch heute....Du solltest...Du musst...) ignorieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;344&quot; alt=&quot;zingaro&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/MadameLila/images/zingaro.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=zGbYRAfQYF8&quot;&gt;Satie &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-21T07:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4129455/">
    <title>Ultramarinblau</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4129455/</link>
    <description>Sonnenschein und blauer Himmel über uns. Fast kitschig. Mit Vollgas um den Bodensee fahren, die Nase am Rücken des besten aller Männer und alle Autos überholen, die bei 30° im Stau stehen. Die Tasche im inneren füllen mit Lachen, Staunen und der Zärtlichkeit, die geschenkt wird. Einfach so. Die Blutbahnen voller Adrenalin und Blubberblasen, die purpurrot explodieren . &lt;br /&gt;
Die Arme ausbreiten und das Leben umarmen. So weit und fest es geht. 

&lt;center&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;lindau&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/MadameLila/images/lindau.jpg&quot; /&gt;
&lt;/center&gt;

&lt;a href= &quot;http://www.youtube.com/watch?v=j1gNYTLct4M&amp;mode=related&amp;search=&quot;&gt;         Inxs...need you &lt;/a&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-02T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4087332/">
    <title>Traumtage</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4087332/</link>
    <description>Ein Baby schläft im Bauch seiner Mutter 16 Stunden am Tag. &lt;br /&gt;
Neun Monate lang. &lt;br /&gt;
Soviel Platz für Träume. Sehnsüchte. Für Gedanken an was-wäre-wenn. Stunden um sich eine Welt zu erträumen, &lt;br /&gt;
wie sie sein könnte. Sich etwas aus Wunder zu erschaffen.&lt;br /&gt;
Ich bin sicher, ich schlief 24 Stunden lang als Bauchbaby. Darum betrat ich die Welt voller fantastischer Visionen und Tagträumereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und manchmal schlafe ich heute noch, wenn ich wach bin.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-19T15:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/4028136/">
    <title>Abgehoben</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/4028136/</link>
    <description>Ich bin mit einem dumpfen Kopf aufgewacht und dem klebrigen Nachgeschmack eines Traumes: Ich flog. Wundervoll. Und spürte die Abdrücke des Salamanders, der mir in der Nacht die Wirbelsäule hoch kroch. Keine konkrete Bedrohung und keine Traumdeutung, dass ich von der Echse träumte, hatte durchaus einen realen Bezug der mit Vorfreude verknüpft ist. &lt;br /&gt;
Draussen graublauer Himmel. Das ist gut, wenigstens kein Regen. &lt;br /&gt;
Auf dem Boden neben dem Bett Sten Nadolny &lt;i&gt;Die Entdeckung der Langsamkeit&lt;/i&gt;. Die nächtliche Lektüre wirkte so entspannend, dass ich mit der Nase im Buch einschlief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ein paar Tagen flog ich. Mein Leben ist zur Zeit ein Abenteuerspielplatz und Angst überwinden löst Blockaden:&lt;br /&gt;
Als ich vor einem halben Leben aufhörte Motorrad zu fahren und in der Rehabilitation arbeitete, schwor ich mir, dass ich nie in meinem Leben als Passagier auf eine Maschine sitzen werde. Ich sah einfach zu viele, sehr üble Unfälle. &lt;br /&gt;
Die Entscheidung mir doch wieder den Helm anzuziehen, war keine spontane und fühlte sich dann wundervoll an. Nach den ersten Kilometern, die ich atemlos und wie ein Spastiker verbrachte und vor Angst leise Gedichte rezitierend, kam das flow und mir wuchsen Flügel. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=UlwLAEzHBcg&quot;&gt;Die Ursache des Glücks &lt;/a&gt;war in dem Moment die hohe Geschwindigkeit, das tiefe Brummen des Motors und das zufriedene Gefühl, &lt;i&gt;seinen&lt;/i&gt; Rücken vor mir zu haben. Und das ist gut so.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-03T06:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3852032/">
    <title>Sehnsüchtig</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3852032/</link>
    <description>Seltsames Fernweh, melancholisch. Nicht die Sehnsucht nach einem Ort, sondern nach einem bestimmten Gegenüber. &lt;br /&gt;
Die Glut brennt und schlägt Funken, als ein Motorrad um die Ecke biegt. &lt;br /&gt;
Schön dass du da bist, sagen und in den Augen das Geheimnis suchen. Es nicht finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geheimnis ? Es ist die Liebe. Und die Ehrlichkeit.  Sagte er , umschlingt und küsst .</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-15T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3827233/">
    <title>Safrangelbe Zaubertage</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3827233/</link>
    <description>Ein guter Tag ist einer, der unerwartet Orangenblüten in die offene Hand wirft und mit einer Umarmung beginnt. Nachdem frau zuvor im Zaubergarten eines Dornröschenschlosses wandelte. Einer der kleine Momente, winzige NanoAugenblicke im grossen Leben, aufbläst und kitschige Glitzersteinchen darüber pustet. Und diese gelebten und gefühlten Zeitoasen dadurch unermesslich wichtig und unvergesslich machen. Ein guter Tag ist einer, der Regen über die ganze Szene schüttet und frau ihm gelassen in seine Wolken lacht, bis er aufgibt und die gefesselte Sonne loslässt. &lt;br /&gt;
Ein wirklich guter Tag war einer, der mit einer herzlichen  Umarmung endet, nachdem der Hahn siebenmal krähte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weils so schön ist, mal wieder &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=PpzkHhgcZG4&quot;&gt;free hugs&lt;/a&gt; für alle.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-12T06:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3781829/">
    <title>Wegfliegen</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3781829/</link>
    <description>Gummistiefel oder FlipFlops ? Heute vielleicht beides. Ich misstraue der &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=RuUhZxkr194&amp;mode=related&amp;search=&quot;&gt;Sonne&lt;/a&gt;  noch. Gestern im Winterpulli und heute Barfuss ? Was denn ? Gut am Regen der vergangenen Tage: Er schwemmte alle Pollen weg. Säuberte die Luft und Mme Lila geht es gut wie nie.&lt;br /&gt;
Heute werfe ich alle Antihistaminmedis ins Klo und mich selbst hinein ins Leben: Here i am . &lt;br /&gt;
WobeiDas Leben einer Polle ist ja Luxus, je nach Wind wird sie bis 400 km weit durch die Luft getragen. &lt;br /&gt;
Wäre ich eine fliegende Polle, würde ich nach Paris fliegen. Recherche ist negativ: 666km bis dorthin. Nizza wenigstens ? Auch zu weit: 570km. Dann.Genua ? Das liegt am Meer und von dort ist bestimmt selbständiges Schwimmen möglich: 401 km !&lt;br /&gt;
Ich wäre dann mal draussen im Garten, wartend auf einen zügigen Wind .</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-30T08:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3770850/">
    <title>Am Meer</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3770850/</link>
    <description>Ich stand etwas verloren inmitten eines Bahnhof und fand die Bahn nicht, die ich nehmen wollte. Dass es der Bahnhof in Paris war wusste ich, weil man wichtige Dinge im Leben einfach weiss, ohne dass es gesagt wurde. Die sonst übliche Hektik einer Grossstadt fehlte: Obwohl sehr viele Menschen mich umflossen, schien es niemand eilig zu haben. Ich suchte mit meinen Augen alle Perron ab, fand aber die Sieben nicht. Alle anderen Zahlen waren da, aber die Sieben fehlte. Ich begann hin und her zu laufen und meine Füsse berührten den Boden nicht. Ich war in einem Zeitloch gefangen, umgeben von lächelnden Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn du dich verloren hast, mon cherie, musst du immer stehen bleiben. Damit du gefunden wirst&lt;/i&gt;. Sagte mir Maman immer, als ich noch klein war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich blieb stehen und sagte zu einer dicken Frau die zwei grosse Plastiktaschen trug: Ich weiss nicht wo der Zug fährt&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Bahn ans Meer fährt in zehn Minuten&lt;/i&gt;, sagte lächelnd und wies auf das Gleis, das eben noch eine sechs gewesen war. &lt;br /&gt;
Ich stieg ein und presste meine Nase an der Scheibe flach, ich wollte nichts verpassen und dann sah ich es: Das Meer. &lt;br /&gt;
Weit und gross und blau lag es am Horizont. Meine Füsse steckten plötzlich, wieder Zeitsprung, im warmen Sand und die erste Welle kroch nass um meine Füsse herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erwachte mit einem Lächeln und dem Abdruck &lt;s&gt;von Sandkörnern&lt;/s&gt; des Kissens auf meiner Wange.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-26T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3734245/">
    <title>Nachtwandeln</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3734245/</link>
    <description>Was bei anderen die Wirkung des Vollmond, scheint bei mir der Neumond zu sein: &lt;br /&gt;
Ich liege, grundsätzlich müde, im Bett, rolle mich von einer Seite auf die andere und wieder zurück. &lt;br /&gt;
Überlege wie ich den Schlaf überlisten kann: Staubsaugen kommt nicht in Frage, zu laut . Schliesslich ist es weit nach Mitternacht. &lt;br /&gt;
In den Garten gehen um Sterne zu zählen ? Zu kalt. Den Kühlschrank putzen, der wäre eh längst fällig !&lt;br /&gt;
Glücklich über diesen Entscheid schlurfe ich in die Küche und rufe dadurch die Katzen auf den Plan. Futterzeit ?! Sie streichen um meine Füsse, und wissen ganz klar: Sie ist in der Küche, also ist Morgen. Und Morgen ist immer Futter. &lt;br /&gt;
Ich verweigere mich dieser Manipulation, gebe den Kühlschrank auf und finde, ganz hinten, noch ein Stück vergessene Schokolade. &lt;br /&gt;
Keine Hyperschoggi mit Pfeffer oder Minze, sondern gewöhnliche Nuss als Zutat. Wir gehen zusammen ins Bett, das Leben ist schön, und lesen noch ein paar Seiten im Buch. Dann fallen mir, endlich, die Augen zu und ich spüre diese Schlafatem, der mich überkommt. Lösche das Licht und rolle mich in die Decke ein. Endlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ? Nicht ganz. Mein Handy piepst mich hellwach. Das angekommene sms ignorieren ? Geht nicht, dazu bin ich zu neugierig: &lt;br /&gt;
Süsse.Bist du wach ? Gopf. Klar bin ich wach. Jetzt schon . Die wohl blödste Frage aller, nur Menschen die wach sind, können diese Message lesen. Antworten. Nein, oder doch ? &lt;br /&gt;
Ja. Warum ?&lt;br /&gt;
Ich kann nicht schlafen. &lt;br /&gt;
Pech für dich. Ich könnte es. Was willst du ?  Inzwischen schon angesäuert. &lt;br /&gt;
Nichts. Es beruhigt mich, wenn ich weiss dass du noch wach bist. Jetzt kann ich schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll. Ich, nun absolut wach, denke mir einen Rachplan aus. Und irgendwann schlafe auch ich ein .&lt;br /&gt;
Ich hasse Neumond .</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T07:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3688615/">
    <title>Frühling</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3688615/</link>
    <description>Die Kleider einsammeln, die im Gefecht zu zweit herumflogen, hat etwas verrucht schönes.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-04T11:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://madamelila.twoday.net/stories/3685354/">
    <title>Herzklopfen</title>
    <link>http://madamelila.twoday.net/stories/3685354/</link>
    <description>Ich kenne sie nicht, aber ich hatte mich angeboten, sie heim zu fahren. Einfach so. Was ist ein kleiner Umweg schon, wenn Lila frei hat. Sie stand am verabredeten Treffpunkt, sie könnte meine Mutter sein und ihre Kultur ist eine andere als meine. Ihre Sprache auch, da des Deutsch wenig kundig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du &lt;/i&gt;wen sie meinte war klar, als wir mit dem Auto vor ihrem Haus standen &lt;i&gt;Du.trinkst Kaffee. Ich auch. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schüttelte den Kopf, eigentlich hatte ich was anderes vor. Sie jedoch nickte: Komm&lt;br /&gt;
Auf meine Uhr zeigend, sagte ich, dass ich nur fünf Minuten bleibe. &lt;br /&gt;
Der Kaffee war dick und schwarz und ich fürchtete, einen Herzinfarkt zu erleiden. Trotzdem schmeckte er. &lt;br /&gt;
Als ich aufstand und die kleine Tasse, ausgetrunken, zurück auf den Tisch stellte, nahm sie die Tasse in ihre Hände. &lt;br /&gt;
Drehte sie einmal herum und blickte konzentriert in das restliche Schwarz, das sich ausgebreitet hatte. &lt;br /&gt;
Sollte ich einfach gehen, hatte sie meine Anwesenheit vergessen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dusehr altes Herz und sehr sehr gross. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste es ! Meine Weinexzesse und meine Lebenslust würden mir irgendwann den Rest geben: Ich würde sterben. &lt;br /&gt;
Offenbar war sie im Begriff, aus meinem Kaffeesatz meine, tödliche, Zukunft zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Herz ? &lt;/i&gt; Erschrocken wies ich auf die Stelle an mir, in der ein (nun laut klopfendes ) Herz ist. &lt;br /&gt;
Sie schüttelte den Kopf, zeigte auf eine andere Stelle. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sie meinenDie Seele ? Ich habe eine alte Seele ?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt nickte sie. Mein Vorhaben, weise und gemässigt alt zu werden, wich und machte dem Vorsatz Platz, mich liften zu lassen und mich nach Botoxinjektionen zu erkundigen. Alte Seele !&lt;br /&gt;
Dann sagte sie noch ein paar Dinge, die mich erstaunten. Auch wenn ich nicht an Wahrsagerei glaube. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie an der Tür stand und ich mich verabschieden wollte, zog sie mich an sich und drückte mich an ihre grosse Brust. &lt;br /&gt;
Plötzlich atemlos geworden, glaubte ich nicht mehr an einen Herzinfarkt, sondern zog Ersticken in Betracht. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Du.trage Sorge. Ja ! Aber. Ich trage Sorge zu dir! Jetzt .Immer. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Dann schob sie mich von sich, küsste meine Stirn und machte mir mit ihrem Finger ein unsichtbares Zeichen auf die Haut .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich jetzt Herzklopfen habe, bin ich mir nicht mehr sicher, ob es von der Überdosis Kaffee ist, oder von meinem Erlebnis heute Nachmittag.</description>
    <dc:creator>Madame Lila</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net/topics/Traumzimmer&quot;&gt;Traumzimmer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Madame Lila</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T15:18:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://madamelila.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://madamelila.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
